Samstag, 18. Juli 2015

[MiniRezension] Joyland von Stephen King



Autor: Stephen King
Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (17. Juni 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453268725
ISBN-13: 978-3453268722
Originaltitel: Joyland
Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,6 x 22 cm

Inhalt laut Amazon: Um sich sein Studium zu finanzieren, arbeitet Devin Jones während der Semesterferien im Vergnügungspark Joyland an der Küste von North Carolina. Drei Dinge sind es, die ihn im Laufe des Sommers 1973 vor allem beschäftigen: Seine große Liebe Wendy gibt ihm per Brief den Laufpass. In der Geisterbahn Horror House soll es spuken, nachdem dort ein Mädchen ermordet wurde. Und er fragt sich, welches Geheimnis sich wohl hinter der schönen jungen Frau mit ihrem behinderten Sohn verbirgt, an deren Strandvilla er jeden Tag vorbeikommt. Vom unbekümmerten Schaustellerleben in Joyland fasziniert, verlängert Devin seinen Aufenthalt. Mit seinen neugierigen Nachforschungen tritt er jedoch eine Lawine von Ereignissen los, bei denen es schließlich um Tod oder Leben geht ...

Meine Meinung: Devin Jones möchte sich sein Studium finanzieren und jobbt den Sommer über im Vergnügungspark Joyland. Er ist unglücklich verliebt, da ihm seine Freundin Wendy per Brief den Laufpass gibt und er ist von den ganzen Darstellern im Park fasziniert und er möchte hinter das Geheimnis des Spuckenden Horror hauses kommen, wo ein Mädchen brutal ermodert wurde und plötzlich in seinen Recherchen muss er um sein Leben fürchten.

Die Geschichte beginnt recht unspektakulär und wird leider auch im Verlauf nicht viel besser. Man erfährt einiges von Devon Jones und die Schausteller des Parks Joyland. Man erfährt beim lesen viel über die Täigkeiten dort. Auf Grund der guten Beschreibungen fühlte ich mich als Leser des öfteren live dabei.
Die Charaktere bleiben hier recht farblos und Devin entwickelt sich nur wenig weiter, aber er wird ein paar mal zum Helden erkoren.

Das dies kein reines Horror Buch sein würde, war mir durchaus bewußt, das ganze gleicht eher einem Kleinstadtkrimi mit ein paar spannende & nervenzehrende Momente, ansonsten dümpelt die Geschichte langsam vor sich hin und erst zum Schluss hin wird es nochmal spannend als es zum Showdown kommt.

Fazit: Leider konnte mich Joyland von Stehen King nicht überzeugen, man kann es gerne lesen, muss es aber nicht unbedingt tun.


Meine Bewertung: 

Kommentare:

  1. Hey :)
    Habe das Buch auch grade erst gelesen und mir ging es ziemlich ähnlich. Für mich ist es eher ein Jugendroman (Liebeskummer überwinden, Erwachsen werden etc.) als ein Krimi oder Thriller. Ist ganz nett geschrieben, aber wirklich aufregend fand ich es nicht...

    LG Cat

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