Samstag, 12. Juli 2014

[Rezension] So fern wie ein Stern von Amanda Frost



Autorin: Amanda Frost:
  • Taschenbuch: 346 Seiten
  • Verlag: Amanda Frost; Auflage: 1 (27. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3000458328
  • ISBN-13: 978-3000458323

Mein herzliches Dankeschön geht an die Autorin, die mir ein Exemplar zur Verfügung stellte.

Inhalt laut Amazon: Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so geschicktes Händchen wie für Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich erfolgreicher verlaufen. Denn kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt, verliert sie bei einem Unfall ihr Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals? Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der Erde das Normalste der Welt sind. Orientierungslos, wie sie ist, verfrachtet Mark sie schließlich auf seinen Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf gefasst, dass der rothaarige Wirbelwind binnen kürzester Zeit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner beiden Töchter auf den Kopf stellt. Was aber, wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis wiedererlangt …?

Meine Meinung: Mark ist ein klasse Tierarzt und toller Vater, aber für Frauen hat er leider kein Glückliches Händchen. Auf der Erde lernt er die quirlige Elena kennen, die leider kurz darauf bei einem Unfall ihr Gedächtnis verliert. Er nimmt sie mit auf Siria um sie dort gesund zu pflegen. Wird Elena ihr Gedächtnis wieder erlagen? Und warum sucht auf der Erde niemand nach ihr? Ja das müsst ihr nun selber heraus finden. schnappt euch den Roman und lasst euch von der Autorin ein letztes mal auf den Planeten Siria entführen.

Ich muss sagen, das mir dieses mal der besondere "Zauber" der Geschichte etwas gefehlt hat, den ich in den anderen Geschichten schon erleben durfte. 
Dennoch war es eine wunderbare Geschichte und die Autorin hat uns wieder mit auf den Planeten Siria genommen, wo wir in den ersten beiden Bänden schon etwas erfahren durften. Auch waren wieder die süßen Mondbärchen mit am Start die ich gleich zu Beginn von Band 1 in mein Herz geschlossen hatte.

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr locker und flüssig gehalten.

Das Cover ist wie die ersten beiden Bände auch wunderbar und einfach gestaltet und ein absoluter Blickfang. Wobei ich ja sagen muss, Cover Nummer 3 gefällt mir persönlich fast am besten.

Elena ist eine herzliche, offene, freundlich und warmfühlige Frau, einfach ein absoluter Sonnenschein und war mir gleich von Anfang an sehr sympatisch. schon recht schnell flogen ihr alle Herzen zu. Egal ob von Tieren oder Menschen.

Mark glaubt ja leider nicht mehr an die große Liebe und das konnte man beim lesen mehr als einmal spüren. Am liebsten hätte ich ja mehr als einmal so richtig kräftig durchgeschüttelt. Was für ein sturer Kerl. Konnte ab und zu sein Tun und Handeln nicht so recht nachvollziehen. 

Die Töchter von Mark, Carina & Tessa begegnen Elena zu Beginn sehr zurückhalten und scheu, doch schon bald gewinnt der rothaarige Wirbelwind das Herz der Mädchen im Sturm. Die beiden Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen.

Natürlich tauchen auch andere lieb gewonnene Charaktere aus den ersten beiden Bänden wieder auf und es machte mir große Freude sie wieder sehen zu können.

Fazit: Ein toller Abschluss der Trilogie ist hier der Autorin gelungen. Ich werde die tollen Reisen nach Siria sicherlich sehr vermissen. Ein Roman mit gutaussehenden Außerirdischen, einer Portion Humor und Herz und etwas Erotik mit dabei. Die gelungene Mischung macht es aus. Ein Roman den ich euch sehr gerne ans herz legen möchte. Ganz klare Kaufempfehlung von mir.


Meine Bewertung: 

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