Donnerstag, 24. Juli 2014

[MiniRezension] Verloren in der grünen Hölle von Ute Jäckle





Autorin: Ute Jäckle
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3167 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 509 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: bookshouse (6. Juni 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KU6TUE6

Mein dank geht an die Autorin & den bookshouse Verlag die mir ein Exemplar zur Verfügung stellten.

Inhalt laut Amazon: Das Leben der siebzehnjährigen Kolumbianerin Elena verläuft glücklich und sorgenfrei. Bis sie eines Tages gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Weg zu einem Einkaufsbummel entführt und in das Camp einer professionellen Kidnapperbande mitten im Regenwald verschleppt wird. Eine Zeit voller Todesangst und Schrecken bricht für die Mädchen an, denn der cholerische Bandenführer Carlos kennt keine Gnade. 
Elena will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden, sie rebelliert mit dem Mut der Verzweiflung gegen die Männer und fordert damit den Zorn von Carlos heraus. In letzter Minute beschützt der attraktive Entführer Rico sie vor dem gefährlichen Anführer und stürzt Elena in einen Gewissenskonflikt. Ehe Elena bewusst wird, auf was sie sich einlässt, zieht es sie in einen reißenden Strudel aus Leidenschaft und tödlicher Gefahr. 

Meine Meinung: Die 17 jährige Elena ist ein junges Mädchen welches glücklich und Sorgenfrei aufwächst. Doch eines Tages ändert sich das ganz gewaltig als Elena die mit ihren Freundinnen auf dem weg zum shoppen ist plötzlich entführt wird. Von jetzt an ist nichts mehr so wie es einmal war. Die Mädchen leben in ständiger Angst grade vor dem  cholerische Bandenführer Carlos. Der sie jedesmal erzittern lässt. Der attraktive Entführer Rico beschützt die Mädchen vor den brutalen Übergriffen seines Cousins. Elena ist beeindruckt von ihm, wie er Carlos des öfteren die Stirn bietet und zwischen den beiden beginnt es schon bald zu knistern. Doch wird eine verbotene Liebe am ende gut gehen? Wenn ihr mehr wissen wollt, lasst euch von der Autorin nach Kolumbian entführen und begleitet Elena durch die grüne Hölle.

Eine wunderbar spannende Geschichte ist der Autorin hier gelungen. Der Schreibstil ist locker und fesselnd zugleich. Die Beschreibung der Örtlichkeiten sehr genau. Ich fühlte mich des öfteren als wäre ich selber dabei. Ich habe mit den Mädchen gelitten, gehofft, geweint und gebangt. Ich war nach dem lesen immer wieder froh wenn ich aufblicken konnte um dann glücklich festzustellen das ich in meinem Garten sahs und von keinen Rebellen bedroht wurde.

Elena gefiehl mir von Anfang an gleich am besten. Mit ihrer frechen und etwas rebellischen Art wie sie es immer wieder erneut mit Carlos und Rico aufnahm und ihnen die Stirn bot.
Ich muss sagen das ist sehr mutig für ein junges und starkes Mädchen. Ich glaube andere wären eingegangen bei dem Stress. 
Auch Rico bekam recht schnell ein Plätzchen in meinem Herz, da er doch so komplett anders war als sein Cousin Carlos. Man merkte ihm seine weiche Seite durchaus an.

Fazit: "Verloren in der grünen Hölle" ist ein sehr dramatischer und fesselnder Roman zugleich. Er erzählt spannend verpackt den Terror den die Mädchen über sich ergehen lassen müssen: sexuelle Übergriffe, Demütigungen, Schikane & auch Gewalt. Ein klasse Debütroman ist der Autorin hier gelungen der dringend nach einer Fortsetzung schreit.


Meine Bewertung: 

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