Sonntag, 11. Mai 2014

[Zeitreise-Special # 17] Die Frau des Zeitreisenden

Meine lieblings Buchhändlerin Natascha hat sich bereit erklärt den 17. Beitrag zu spenden und hier könnt ihr ihre Rezension lesen. Herzlichen dank dafür: 




Kurzbeschreibung

Clare ist Kunststudentin und eine Botticelli-Schönheit, Henry ein verwegener und lebenshungriger Bibliothekar. Clare fällt aus allen Himmeln, jedes Mal aufs Neue, wenn Henry vor ihr steht. Denn Henry ist ein Zeitreisender, ohne jede Ankündigung verstellt sich seine innere Uhr. Plötzlich und unerwartet stürzt er los, nie ist sicher, aus welcher Zeit er kommt und in welcher Zeit er bei Clare landet, aber immer ist sicher, dass er wieder bei ihr landet. Als sie sich das erste Mal begegnen, ist Clare sechs und Henry 36, aber in Wahrheit ist Henry nur acht Jahre älter als sie und schon lange mit ihr verheiratet. Absurdes wird zur Normalität. Seine Zeitreisen sind das brennende Geheimnis, das Henry und Clare mit jeder Trennung noch inniger vereint.

Mein Kommentar: 

Henry hüpft ohne Vorwarnung von einer Zeit in die nächste, jedes Mal hat er nichts dabei und nichts am Leib. Jedesmal landet er bei Clare, seiner großen Liebe. Mal ist sie Kind, dann erwachsen...in der realen Zeit, die sie gemeinsam haben, sind die beiden verheiratet und wollen unbedingt ein Kind bekommen, was aber an Clare's Fehlgeburten scheitert. Irgendwann wird Clare aber doch schwanger und bekommt eine Tochter, die sie Alba nennt. Allerdings hat Clare dann die Tochter von einem Henry aus der Vergangenheit. Henry ist irgendwann in Chicago, ohne Kleidung am Leib und er kann auch nicht in seine normale Zeit zurückreisen. Ihm frieren die Füße ab und er wird von Clare's Bruder oder Vater angeschossen und stirbt dann in den Armen von Clare. Allerdings verspricht er ihr, dass sie sich nochmal sehen, wenn Claire alt wird..... 
Es ist Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe. Ich fand das Thema total interessant und habe mich auf das Buch gefreut. Die Geschichte an sich ist auch rührend und interessant, aber der Schreibstil und dieses ständige Hin- und Herspringen in den Zeiten hat mich dann doch sehr verwirrt. Es war mir wirklich zu sprunghaft und ich mochte die Schreibweise von Audrey Niffenegger nicht so gerne, ich glaube, ich hätte mir ein paar Zeitenwechsel weniger und mehr Tiefgang in der Erzählung der Geschichte zwischen Clare und Henry hätte dem Buch gut getan
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