Samstag, 6. April 2013

[Mini-Rezension] Rubinrotes Herz, Eisblaue See von Morgan C. Rogers



Autorin: Morgan C. Rogers
Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426509563

Inhalt laut amazon: Ein Fischerdorf in Maine in den sechziger Jahren. Hier lebt die junge Florine geborgen bei ihren Eltern und Großeltern – bis ihre geliebte Mutter Carlie von einem Tag auf den anderen verschwindet. Auf einmal ist für Florine nichts mehr wie vorher, alle Nachforschungen führen ins Nichts, und die Frage, ob Carlie tot ist oder freiwillig ihr Zuhause verließ, wird Florine in den nächsten Jahren nicht mehr loslassen. Dass das Leben um sie herum weitergeht, empfindet sie als Zumutung: Ihr Vater nähert sich seiner Jugendliebe wieder an, ihre Großmutter altert zusehends, und ihr bester Freund interessiert sich nur noch für seine neue Freundin. Anrührend und schlagfertig erzählt Florine vom Erwachsenwerden und davon, was es heißt, sich selbst treu zu bleiben.

Meine Meinung: Florines Mutter Carlie verschwindet eines Tages leider spurlos, als Florine noch ein Kind ist. Ein guter Anfang, wie ich dachte, das könnte ja dann bestimmt noch viel spannender werden, was leider nicht passierte. In dieser Geschichte geht es um das Erwachsen werden der kleinen Florine die in einem recht kleinem Fischerdorf irgdenwo im Amerika um 1960 herum aufwächst.
Das Verschwinden der Mutter wirft einen sehr langen Schatten auf den gesamten Verlauf der Geschichte. Man hofft doch ständig mit der Familie mit das die geliebte Mutter doch noch irgendwann wieder auftauchen wird. Ansonsten passiert leider nicht sehr viel "spannendes" in dem Buch. Man lernt Florine und deren Familie & Freunde eben besser kennen. Der Leser begeleitet quasi Florine beim groß und älter werden. Sie erlebt die ersten Zärtlichkeiten mit einem Jungen und schon bald darauf stirbt die geliebte Grand in dessen Haus sich Florine vor ihrem Daddy und dessen neue Freundin Stella flüchtet.
Ansoten ist der Schreibtsil sehr flüssig und ich konnte das buch schnell durchlesen, allerdings haben sich manchen Seiten arg gezogen wie Kaugummi.
Im Grunde ist es ein Buch über das traurige Leben der kleinen Foline die langsam aber sicher dann erwchsen wird und ohne Mutter aufwachsen muss.


Meine Bewertung:

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