Mittwoch, 27. Februar 2013

[Rezension] Der Sarg von Arno Strobel



Autor: Arno Strobel
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 2 (10. Januar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3596191025

Inhalt laut amazon: »Sie konnte nicht einordnen, was diese Schwärze zu bedeuten hatte. Aber sie war überall. Und es gab keinen Ausweg.«

Köln wird durch eine Reihe fürchterlicher Verbrechen erschüttert. Jemand entführt mehrere Frauen und begräbt sie bei lebendigem Leib. Der Täter spielt der Polizei Hinweise zu, doch wenn ein Grab gefunden wird, ist die Frau darin bereits tot. Erstickt.
Zur gleichen Zeit hat Eva, eine erfolgreiche Geschäftsfrau Mitte 30, einen immer wiederkehrenden Traum. Sie wacht in einem Sarg auf. Gefangen, hilflos, panisch. Sie weiß nicht, wie sie in den Sarg hineingekommen ist, und später nicht mehr, wie sie ihn wieder verlassen hat. Doch irgendwann ist es vorbei, sie ist frei, liegt in ihrem Bett. Und bemerkt die Blutergüsse und Kratzspuren an Händen, Armen und Beinen …

Meine Meinung: Dies war jetzt mein erstes buch welches ich von Arno Strobel las und es war auf jeden Fall nicht das letzte welches ich las, soviel steht fest.
Ich durfte das Buch ja im Rahmen der Lovelybooks Leserunde mitlesen und war wirklich von der ersten bis zur letzten Seite komplett gefesselt. Und wie Nele Neuhaus schon so schön sagte, der Autor versteht es mit den Nerven seiner Leser zu spielen, denn so ging es mir auch. Absoluter Wahnsin das Buch.
Eine Reihe von schrecklichen Gewaltverbrechen, erschüttert Köln und hält die Kölner Polizeit natürlich sehr auf Trapp.
Es werden mehrere Frauen Lebendig begraben in einem sarg bzw in einer sehr eng gebauten Holzkiste, und jedes mal schafft es die Polizeit nicht rechtzeitig die Opfer zu befreien. Sie sind vorher immer erstickt.
Aber, dann ist da auch noch Eva Rossbach, die Erbin einer Maschienenbaufirma. Die sich aber komplett aus der Firma raushält und andere das regeln lässt. Immer wieder Träumt sie, dass sie in einem Sarg liegt. Hilflos! Sie wacht eingesperrt im Sarg auf und will sich befreien, was sie aber nicht schafft. als sie dann Stunden später in ihrem Bett erwacht, scheint wieder alles gut zu sein, wären da nicht die Verletzungen an Händen und Füßen die sie zweifeln lässt ob sie nicht mehr ganz richtig sei.
In voller Angst muss sie ein und selben Traum immer und immer wieder ertragen. Sie sucht sich Hilfe bei Dr.Leinenberg, als sie immer öfters in ihrer Wohnung unheimliche nachrichten findet die ihr Angst ein jagen.
Zusammen mit den Ermittlern Menkhoff & Reithöfer sucht der Leser nach dem Mörder. Wer könnte es sein? Es gibt einige die im Verdacht stehen. Arno Strobel versteht es, Fährten zu legen und Hinweise zu geben und für Verwirrungen zu sorgen Am Ende überrascht er mit unerwarteten und schockierenden Auflösungen mit dene ich echt zum größten Teil nicht gerechnet hatte, die für mich als Leser dann im Nachhinein aber völlig nachvollziehbar dann waren.
Dieses Buch muss man einfach gelesen haben, wenn man auf den berühmten Nervenkitzel steht.


Meine Bewertung:

Kommentare:

  1. Hi,
    wie spannend, habe das Buch nämlich am Samstag gekauft...! Werde es heute Abend beginnen!!! Dann hab ich ja nichts Falsches gekauft!
    LG
    Olivia

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  2. Wieder so ein "muss-ich-haben"-Buch, welches ich habe und bislang doch noch nicht gelesen habe. Das sollte ich schnellstens ändern! *lach*
    Danke für die tolle Rezension :)

    LG, Dobbie
    http://dobbies-buecherblog.blogspot.de/

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