Sonntag, 11. November 2012

[Rezension] Ein Schnupfen hätte auch gereicht von Gaby Köster



Autorin: Gaby Köster & Till Hoheneder
Gebundene Ausgabe: 264 Seiten
Verlag: Scherz; Auflage: 6 (9. September 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3502151881

Inhalt laut amazon:
Gaby Köster ist wieder da! Und räumt auf! Mit Gerüchten und Lügen über ihre Krankheit. Schonungslos. Wahr und aufrichtig ehrlich. Mit großer Klappe und großem Herz! Laut und lustig. Sensibel und traurig. Eben 100% Gaby Köster. Wie man sie kennt und liebt.
Seit Jahren gehört sie zu den bekanntesten und erfolgreichsten Gesichtern der deutschen Comedy-Szene. Aber auf dem Höhepunkt ihrer Karriere passiert das, womit keiner rechnet: Gaby Köster erleidet einen schweren Schlaganfall. Ihre bewegende Geschichte ist die einer Ausnahme-Künstlerin und einer starken Frau, die trotz ihres schweren Schicksals nicht aufgibt und ihre neue Chance im Leben nutzt. Ein Buch, das einen berührt, immer wieder zum Lachen bringt und gerade deshalb so viel Mut macht!

Meine Meinung: Jaaa sie ist wieder da und räumt echt gnadenlos in ihrem Buch und ihrem Umfeld auf. Man erfährt natürlich sehr viel in dem Buch aus dem privaten leben von Gaby Köster. Natürlich erzählt sie sehr viel was so die Jahre vor ihrem Schlaganfall los war und rechnet auch gnadelos mit der Presse an, die sie natürlich auch wärend ihrer Krankheit & Genesungsphse nicht verschonte.
Natürlich gibt es auch in dem recht ernsten Buch ein paar Stellen wo man schmunzeln kann.
Gaby Köster greift hier alles aus ihrem alltäglichen Leben, wie sie sich auch fühlt, plötzlich nach dem Schlaganfall nun Hilflos und auf andere angewießen, was ihr natürlich nicht immer leicht fiehl.
Gaby Köster berichet auch von den Dreharbeiten zu ritas welt und das da nicht immer heitler Sonnenschein war und wie sie dann auch zu 7 Tage 7 köpfe kam.
Natürlich werden in diesem buch auch private Bilder von Gaby zeigt und aus ihrem Leben.
Ein Teil der mich sehr bewegte war dieser als sie im Koma die Nahtoderfahrung hatte und auf der "Wiese" ihren geliebten verstorbenen Papa & die verstorbene Hündin Frau Doktor wieder sah. an dieser Stelle musste ich sehr schlucken. Auch finde ich es gut, das zum Enderenteil hin Till Hoheneder  zu Wort kam. Über das erste zusammen Treffen natürlich, private Treffen & wie er dann erfuhr das Gaby so schwer erkrankte und auch die Zeit im Krankenhaus und die Geneßungszeit.Seinen Part auf dem Hörbuch las Till Hoheneder persönlich ein.
Generell vergoss ich beim lesen verzeizelt ein paar Tränchen, dennoch kann ich jedem der Gaby Köster mag & sich für ihr Schicksal interessiert, dieses Buch nur ans herz legen. Und wer nicht lesen möchte, kann sich das Hörbuch (gelesen von Gaby Köster) natürlich reinziehen.

Meine Bewertung: Solch einen Schicksalsschlag kann man nicht mit den normalen Punktesystem bewerten, dazu ist es einfach zu bewegend

1 Kommentar:

  1. Jetzt ärgere ich mich ein bisschen, dass ich das Buch damals nicht mitgenommen habe als Mängelexemplar :/

    Sehr schöne Rezi und mir gefällt es richtig gut, dass du hier keine Bewertung gegeben hast.

    Ganz liebe Grüße,
    Jenni

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