Montag, 2. Juli 2012

[Rezension] Pinguinwetter von Britta Sabbag



Autorin: Britta Sabbag
Verlag: Bastai Lübbe
Seiten: 256
Sprache: deutsch
ISBN 10: 3404166527

Inhalt laut amazon: "Das Schlimme an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird."
Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa! Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los ...

Meine Meinung: Also zu aller erst muss ich ja mal sagen, das mir das Cover total gut gefallen hat, weil das ganze in pink gehalten wurde und ein niedlicher Pinguin mit drauf ist. Das gibt einen fetten Pluspunkt extra. Charlotte, wird aber nur von allen Charly genannt, ist eine junge Frau die gerade ihren Job als Lektorin in einem Verlag verloren hatte. Zu allem übel teil ihr Gelegenheits -Lover Marc mit, das er sich nun feste binden will, allerdings nicht mit ihr. Der Tag ist für charly im Eimer. Kann es noch besser kommen? JA es kann. Denn die schwanger Freundine Trine drückt Charly ihren kleinen Sohn Finn aufs Auge und es kommt wie es kommen muss, der Kurze nimmt Charlottes Wohnung auseinander. die Beiden gehen in den Zoo und lernen dort den alleinerziehenden Eric samt Töchertlein Maya. Die Beiden verstehen sich prima und finden sich sympatisch. Im weiteren auf der Geschichte taucht Eric immer öfters durch Zufall in Charlys Leben auf, aber keiner bekommt wirklich den Mund auf wegen der wahren Gefühle. Erst als es schon fast zu spät ist und Charly im Flieger mit ihrem "Lover" und dessen Freundin sitzt, entscheidet sie sich dann doch dafür, einmal was in ihrem eben richtig machen zu wollen. Ob es nun ein Happy End geben wird und vorallem mit WEM, das verrate ich nicht, das dürft ihr selber herraus finden. In mancher Situation fand ich mich auch wieder, aber ich denke das erging den anderen Lesern wohl auch so. eine total knuffige Geschichte und so schön aus dem Leben gegriffen.
Auf jeden Fall ist das eine super leichte Lektüre für zwischen durch. auch der Schreibstihl der Autorin ist schön flüssig und lässt sich prima und mühelos weg lesen.


Meine Bewrtung: 

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